Systemische IT in Kürze
Die Systemische IT beschäftigt sich mit der Nahstelle zwischen
Unsere zentrale Leitidee ist es, dass erfolgreiche Organisationsveränderungen nur mit Blick auf beide Bestandteile erreicht werden können. Dabei gibt uns die bewährte systemische Organisationsberatung eine Reihe von Werkzeugen und gedanklichen Konzepten die mit großen Nutzen für die Arbeit in und an der IT adaptiert werden können. |
Das Netzwerk in Kürze
Das Netzwerk besteht aus einer Gruppe von Menschen die sich sowohl für IT als auch für systemische Ansätze interessieren. Wir haben dieses Netzwerk ins Leben gerufen, um eine Forschungs- und Experimentierplattform zu haben, wo wir das systemische Denken und die Methodik der Aufstellung auf das Feld der IT übertragen und dort anwenden wollen. Wer an einem (oder mehreren) dieser Themen interessiert ist, und dabei mitdenken oder mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten und/oder an unseren (kostenlosen) Forschungstagen teilzunehmen, wo wir über diese Themen diskutieren und praktisch arbeiten.
|
Einführung für Führungskräfte
Als Führungskraft sind sie vor allem am Nutzen einer "systemischen IT" für Ihre Organisation interessiert. Nutzen: Projekte "In Time" & "In Budget"Projekte sind erfolgreicher im Sinne von "in Time" und "in Budget". Dies wird vor allem durch
erreicht. Nutzen: Effektive EntwicklungsprozesseDas vielbeschworene "Business Alignment" wird durch die Beimischung klassischer systemischer Change-Management-Methoden-Knownow auf Seite der IT deutlich gesteigert. Durch die konzeptionelle Gleichschaltung des Business-Developments mit der Entwicklungsrichtung der IT werden Entwicklungsinvestitionen optimal genutzt. |
Einführung für IT'ler
Das Denken in Systemen, in komplexen Zusammenhängen und in Wechselwirkungen ist "Standard" für IT'ler. Durch die herkömmlichen Ausbildungen erstreckt sich dieses Knowhow aber vor allem auf abstrakte bzw. digitale Systeme. Menschliche Systeme sind aber genauso "einfach" begreifbar wie digitale Systeme. Der Sprung ist für einen typischen "IT'ler" nicht weit, und dabei absolut faszinierend. Es ist eine konsequente konzeptionelle Weiterentwicklung - vergleichbar mit "von C zu C++". Für die Arbeit mit den Menschen innerhalb und ausserhalb der IT sind die systemischen Ansätze Gold wert. Manches bis heute nicht begreifbare Verhalten von Organisationen wird plötzlich erklärbar. Und man erhält einen Satz von Werkzeugen und Konzepten welche einem beim "Management" der ach so schwierigen Fachseite helfen.
|
Einführung für Systemiker
Viele Systemiker betrachten "die IT" als "das ist nur Technik", ohne Relevanz für die "richtige" systemische Arbeit mit Menschen und Organisationen. Wir denken, dass dies zu kurz gedacht ist:
Was heute in Organisationen stattfindet ist die Abbildung der menschlichen Perspektiven in digitalen Formen, welche dann Basis für Wahrnehmung, Interpretation, Handlung und Reflektion werden. Durch die Langlebigkeit der digitalen Daten und Abbildungen kommt es zu langlebigen Wechselwirkungen zwischen dem menschlichen Systemen und dem technologischem System. Und damit, gemäß der Systemtheorie, einem neuem Gesamtsystem. Die Betrachtung des Gesamtsystems ist nicht für alle Fragestellungen relevant - das gilt für beide Seiten, Mensch wie Maschine. Für die zentrale Fragen des "wie gehen wir mit dem Veränderungsdruck um" ist die Betrachtung des Gesamtsystems aber unseres Erachtens zentral. |
Einführung für die Fachseite
Für die Fachseite - hinlänglich das Synonym für die Welt "ausserhalb der IT" - ist die IT oft eine nicht verständliche, abstrakte und oft auch frustrierende "Black Box". Technologie lebt nach ihren eigenen Regeln - und das gilt sowohl für die "echte" Technologie als auch für die Menschen die dafür verantwortlich sind. Die gleiche Perspektive haben übrigens auch viele IT'ler wiederum im Blick auf die Fachseite. Systemische IT versucht beide Welten zu kombinieren und erklärbar und verständlich zu machen. |
| Blog zur systemischen IT |
|